Schön,
wenn man gehört wird

Schön, wenn man gehört wird!

Arbeiten mit Jugendlichen

Ich arbeite sehr oft mit Jugendlichen. Die Arbeit mit ihnen macht mir besonders viel Freude!

Jugendliche haben das ganze Leben noch vor sich. Sie sind auf der Suche und haben Fragen. Fragen an sich selbst, an das Leben. Fragen nach Sinn, nach einem Weg. Sie suchen! Suchen sich selbst, suchen ihren Platz in der Gesellschaft.

Mich freut es besonders, wenn meine Informationen dazu beitragen können, dass Jugendliche den einen oder anderen Fettnapf umschiffen. Den einen oder anderen Fehler nicht begehen. Man muss nicht alles ausprobieren. Gewisse Erfahrungen kann man sich getrost ersparen! 

Nicht den Moral-Apostel spielen!

In der Arbeit mit Jugendlichen gilt es, ein besonderes Augenmerk auf die Art und Weise zu legen, wie mit ihnen gesprochen wird. Keine schulmeisterlichen Ratschläge geben! Keine moralischen Verurteilungen! Keine wegweisenden Aussagen machen! Diese Art der Begleitung kommt nicht gut an. Sie wird nicht akzeptiert und hilft den Jugendlichen in keiner Art und Weise.

Vielmehr versuche ich Jugendlichen aufzuzeigen, was mögliche Konsequenzen von Handlungen sein können. Der Jugendliche muss stets selbst entscheiden, welchen Weg er einschlagen möchte. Welche Erfahrungen er für sich selbst machen muss, welche er für sich selbst als wichtig erachtet!

Es ist wie die Sache mit der Kerzenflamme: Auf kleine Kinder übt sie eine magische Anziehungskraft aus! Und obwohl die Eltern immer wieder davor warnen, greift früher oder später jedes Kind in die Flamme und verbrennt sich. Aktion, Reaktion! Eine grundlegende Erfahrung. Erfahrung ist der beste Lehrmeister!

Aus Fehlern zu lernen, eigene Erfahrungen zu machen ist wichtig. Doch wenn Jugendliche aufgrund meiner Ratschläge den einen oder anderen Fettnapf auslassen können, umso besser!