Eisenmangel?
Blut untersuchen lassen!

Eisenmangel? Blut untersuchen lassen!

Eisenmangel als Ursache für Depressionen

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen. Endlich steht er vor der Tür, der lang ersehnte Frühling. Und bei manchen Menschen macht sich jetzt die Frühjahrsmüdigkeit breit! Wie sieht es bei Ihnen aus? Müde? Ausgepowert? Lustlos? Gereizt? Leicht depressiv?

Falls Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, sollten Sie Ihr Blut umgehend auf den Eisengehalt prüfen lassen. Allzu oft ist ein zu niedriger Eisenspiegel der Auslöser für eine vermeintliche Depression, ein Burnout oder andere Beschwerden! Leider klären nur die wenigsten Schulmediziner diesen Sachverhalt ab, bevor sie ein leichtes

Antidepressivum zur Bekämpfung der vermeintlichen Depression verschreiben. Antidepressiva haben Nebenwirkungen, die nicht zu unterschätzen sind: Kopfschmerzen, trockene Mundschleimhäute und Herzrasen sind da noch die milderen Begleiterscheinungen. Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme und sexuelle Lustlosigkeit stehen ebenfalls häufig auf der Liste. Diese Nebenwirkungen belasten die Situation der Betroffenen noch zusätzlich. Und oft ist die Einnahme von Antidepressiva völlig unnötig.

Dem Körper Eisen zufügen

Ein Eisenmangel lässt sich in der Regel sehr einfach behandeln. Oft reicht schon der regelmässige Verzehr der richtigen Nahrungsmittel aus. Zu den Eisenlieferanten, die vom Körper schnell und einfach verwertet werden können, zählen rotes Fleisch, Leber usw. Wer es lieber vegetarisch mag, dem seien in erster Linie Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen usw. ans Herz gelegt. Gemüse wie Brokkoli, Spinat und Kohl enthalten ebenfalls wichtiges Eisen. Damit der Körper dieses schnell aufnehmen und verwerten kann, sollte man zum Essen ein Glas Orangensaft trinken: Das enthaltene Vitamin C beschleunigt die Eisen-Aufnahme.

Sollte der Eisenmangel nicht über die Nahrungsaufnahme behoben werden können, stehen eine unüberschaubare Anzahl an homöopathischen Präparaten und klassischen Medikamenten zur Verfügung, die den Eisengehalt im Blut aufbauen können.

Für welche Variante Sie sich entscheiden ist dabei sekundär:

Alles ist besser als die Einnahme von Antidepressiva!